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Seit 2017 besteht der Austausch zwischen der Christelijk College Groevenbeek aus Ermelo/ Putten (Niederlande) und unserer Schule hier in Menden. Zuständig für den Austausch sind Frau Yildrim und Herr Felix. Jedes Jahr im März kommen Schülerinnen und Schüler (Jahrgang 8) aus den Niederlanden für zwei Tage zu uns zu Besuch, um das deutsche Schulleben und im Speziellen unsere Schule kennenzulernen. Verschiedene Programmpunkte stehen auf der Agenda. Im letzten Jahr war das große Highlight für die Schülerinnen und Schüler der Besuch in Amsterdam. Dieses Jahr beispielsweise besuchen die Schülerinnen und Schüler unserer Schule und ihre niederländischen Gäste das BVB-Stadion in Dortmund, machen dort eine Führung und einen Workshop. Dann geht es im April für unsere Schülerinnen und Schüler in die Niederlande. Programmpunkte wie Utrecht sind bereits geplant. Alle Schülerinnen und Schüler freuen sich bereits und sind gespannt, wen sie bald als Gast bei sich begrüßen dürfen.

Infos über die Schule gibts im blauen Kasten...










An der Gesamtschule ist es möglich, für ca. 5 Monate eine/n Austauschschüler/in aus Kolumbien aufzunehmen. Die Schüler/innen kommen aus einer deutschen Schule in Bogotá und suchen eine Gastfamilie, die sie in die Familie mitaufnimmt.

Sie lernen bereits seit vielen Jahren Deutsch und somit ist es kein Problem, sich mit ihnen auf Deutsch zu verständigen.

Das Wichtigste zur Aufnahme einer Gastschülerin/eines Gastschülers zusammengefasst:

Zeitraum
5 Monate (meist Start im Februar oder Start im September)

Voraussetzungen
offenes Ohr, warmes Herz, Bereitschaft ein „Kind auf Zeit“ aufzunehmen

Wer kommt?
15-17-jährige Austauschschüler/innen

Woher?
Deutschen Auslandsschule Bogotá, Kolumbien

Schule?
Die Austauschschüler/innen nehmen regulär am Unterricht hier an der Gesamtschule Menden teil.

Versicherung, Kosten und Taschengeld
Alle Gastschüler besitzen für die Dauer ihres Aufenthaltes in Deutschland eine Unfall-, Kranken-, und Haftpflichtversicherung. Anfallende Kosten für Schulweg, Kleidung usw. bezahlt ihr „Kind auf Zeit“ von seinem Taschengeld.
Sie stellen lediglich die Unterkunft zur Verfügung, lassen ihr „Kind auf Zeit“ an ihrem Familienleben teilhaben und sorgen für die Verpflegung.

Betreuung
vom ersten bis zum letzten Tag findet durch das Humboldteum statt (z.B. organisatorische Fragen, Heimweh, kulturelle Missverständnisse) und natürlich durch uns als Schule. Ansprechpartnerin ist Frau Abels.

Gegenbesuch
ist möglich, aber KEIN Muss, um eine/n Schüler/in aufzunehmen.

DOWNLOAD: Informationsbroschüre und Familienbogen

Bericht aus dem Schuljahr 2018/2019:
Zwei Gastschülerinnen aus Kolumbien, Amalia aus Medellín und Carmen aus Bogotá, drücken seit diesem Februar an der Gesamtschule Menden die Schulbank. Beide sind noch bis Ende Juni Schülerinnen der Gesamtschule, bis sie wieder in ihre Heimat zurückkehren. Die zwei sind bei Schülerinnen der Schule und dessen Familien untergekommen, die sie mit viel Gastfreundschaft aufgenommen haben. Es ist aber nicht nur eine Bereicherung für ihre Gastfamilien, sondern auch für die gesamte Schule. Diese Woche haben beide Gastschülerinnen eine fast 1-stündige Präsentation im 10er Englisch-Erweiterungskurs über ihr Land gehalten. Das Ganze nicht nur mit viel Engagement und Faszination über ihr eigenes Land, sondern auch noch auf Englisch. Die Klasse war begeistert über ihren Vortrag. Geplant ist, diese Präsentation auch anderen Klassen vorzutragen, um den Schülerinnen und Schülern einen Einblick in ein Land zu geben, das vielen nur aus dem Fernsehen bekannt ist. Der Gesamtschule ist es wichtig, dass die Schüler/innen internationale Kontakte knüpfen, und somit viele neue Erfahrungen und Eindrücke erhalten. Im Gegenzug zur Aufnahme besteht ebenfalls für die Schüler/innen die Möglichkeit fünf Monate am kolumbianischen Leben teilzunehmen – aber kein Muss. Im kommenden September wird die Gesamtschule Menden hoffentlich wieder internationalen Besuch bekommen, denn da ist es erneut möglich, einem jungen Gast aus Kolumbien diese einmalige fünf-monatige Chance hier in Menden zu ermöglichen. Dafür wird bereits jetzt Werbung gemacht.

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