Drei 8. Klassen machten sich auf den Weg zur Nordseeinsel Norderney, um gemeinsam eine abwechslungsreiche Zeit zu erleben. Dabei standen nicht nur spannende Ausflüge und sportliche Herausforderungen auf dem Programm, sondern auch Teamgeist, Zusammenhalt und jede Menge Spaß.
Ob bei der Wattwanderung, bei der wir den einzigartigen Lebensraum Wattenmeer erkundeten, oder bei der Wanderung zum Leuchtturm – die Natur der Insel gab es aus nächster Nähe zu entdecken. Auch am Strand war einiges los: Bei der Sandburg-Challenge waren Kreativität und Teamarbeit gefragt, während die Strandrallye und die Stadtrallye für spannende Aufgaben und neue Entdeckungen sorgten.
Natürlich durfte auch das typisch friesische Lebensgefühl nicht fehlen: Ein Besuch bei Frieseneis sorgte für eine leckere Abkühlung. Darüber hinaus standen Schwimmbadbesuche, Minigolf und abwechslungsreiche Fahrradtouren auf dem Programm. Die Überfahrt mit der Fähre machte das Inselabenteuer komplett.
Und wer glaubt, dass wir dabei auf der faulen Haut lagen, irrt sich gewaltig! Bei unseren zahlreichen Aktivitäten kamen täglich jede Menge Schritte zusammen. Ob zu Fuß durch die Stadt, am Strand entlang oder auf dem Weg zu unseren Ausflugszielen – ganz nebenbei wurde fleißig Cardio gesammelt!
Neben all den Aktivitäten blieb vor allem eines in Erinnerung: die gemeinsame Zeit. Die Klassen konnten sich außerhalb des Schulalltags besser kennenlernen, neue Erfahrungen sammeln und viele schöne Momente miteinander teilen.
Norderney war eine Klassenfahrt voller Bewegung, Entdeckungen und gemeinsamer Erlebnisse – eine Zeit, an die wir uns sicher noch lange gerne erinnern werden!

Eine ereignisreiche Woche in Antalya liegt hinter unseren Schülerinnen und Schülern. Im Rahmen unseres deutsch-türkischen Schüleraustauschs hatten sie die Möglichkeit, den Schulalltag, das Familienleben und die Kultur vor Ort intensiv kennenzulernen.
Gemeinsam mit unseren türkischen Austauschpartnerinnen und Austauschpartnern wurde nicht nur die Partnerschule besucht, sondern auch ein abwechslungsreiches gemeinsames Programm erlebt. Dabei standen Begegnung, gegenseitiges Kennenlernen und der interkulturelle Austausch im Mittelpunkt. Die Schülerinnen und Schüler konnten ihre Sprachkenntnisse anwenden, neue Perspektiven gewinnen und viele persönliche Erfahrungen sammeln.

Besonders wertvoll waren die zahlreichen gemeinsamen Erlebnisse außerhalb des Unterrichts. Sie boten Gelegenheit, miteinander ins Gespräch zu kommen, Gemeinsamkeiten zu entdecken und neue Freundschaften entstehen beziehungsweise bereits bestehende Kontakte weiter wachsen zu lassen.
Ein besonderer Dank gilt unserer Partnerschule, den beteiligten Kolleginnen und Kollegen sowie den Gastfamilien, die unsere Gruppe herzlich aufgenommen und wesentlich zum Gelingen des Austauschs beigetragen haben.

Nach einer intensiven und abwechslungsreichen Woche kehren wir mit vielen neuen Eindrücken und Erinnerungen nach Deutschland zurück. Gleichzeitig richtet sich der Blick bereits auf den Gegenbesuch: Wir freuen uns darauf, unsere Austauschpartnerinnen und Austauschpartner bald bei uns in Menden begrüßen zu dürfen.
Was ist herkunftssprachlicher Unterricht?
mehrsprachig aufwachsende Erst- bis Zehntklässler:innen, die mindestens Grundkenntnisse in ihrer
jeweiligen Herkunftssprache haben. Die Herkunftssprache ist von besonderer Bedeutung für die
Persönlichkeitsentwicklung der Schülerinnen und Schüler und deren Lernausgangslage.
Ziel des Unterrichts ist es, die Fähigkeiten in einer Herkunftssprache in Wort und Schrift aufzubauen,
zu erweitern, zu erhalten und mehrsprachiges Lernen zu ermöglichen.
Der Unterricht wird nach Vorgaben des Landes erteilt. Er findet zusätzlich zum Regelunterricht statt.
Da nicht an jedem Standort jede Herkunftssprache unterrichtet werden kann, werden teilweise
Kinder aus mehreren Schulen gemeinsam unterrichtet.
Wie kann man sich bei einer bereits bestehenden Lerngruppe anmelden?
Soll ein Kind in eine bereits bestehende Lerngruppe aufgenommen werden, können die Eltern über
die Schule, die ihr Kind besucht, eine Anmeldung zum HSU im Februar vornehmen. Die Aufnahme
erfolgt immer zu Schuljahresbeginn. Der Einstieg ist grundsätzlich in jedem Jahrgang bis zur Klasse 8
möglich.
Beim Schulwechsel nach Klasse 4 ist die erneute Anmeldung zum HSU im Rahmen des
Anmeldeverfahrens an der weiterführenden Schule erforderlich.
Eltern von Schulanfänger:innen können im Rahmen der Anmeldung in der Schule (im Herbst des
Vorjahres) einen entsprechenden Anmeldevordruck ausfüllen und bis zum 15.02. an der
aufnehmenden Schule abgeben.
Die Abmeldung muss formlos schriftlich in der Pflichtschule erfolgen und bedarf eines
Bestätigungsvermerks durch die Schulleitung. Eine Abmeldung ist nur zum Schuljahresende
möglich.
Unterrichtzeiten
Das zusätzliche HSU-Angebot für Schüler:innen der Grundschule und der Sekundarstufe I findet
überwiegend nachmittags statt
Die Teilnahme am HSU ist freiwillig, aber nach verbindlicher Anmeldung zum Unterricht besteht die
Verpflichtung zur regelmäßigen Teilnahme für ein Schuljahr. Über die Teilnahme der angemeldeten
Schüler:innen wird eine Anwesenheitsliste geführt. Die HSU-Lehrkraft bescheinigt die Teilnahme und
erteilt eine Note, die in das Zeugnis aufgenommen wird.
Welche Voraussetzungen müssen für die Neueinrichtung einer Gruppe erfüllt werden?
Zur Einrichtung einer neuen Gruppe für den herkunftssprachlichen Unterricht müssen schriftliche
Anmeldungen der Erziehungsberechtigten von 15 Schüler:innen in der Grundschule bzw. 18
Schüler:innen in der Sekundarstufe I gleicher Herkunftssprache vorliegen.
Das Schulamt ermittelt anhand der Anmeldungen den Bedarf für den herkunftssprachlichen
Unterricht und beantragt die entsprechenden Stellen/Stellenanteile bei der Bezirksregierung
Arnsberg, die die Vergabe der Stellen koordiniert.
Da es sich beim herkunftssprachlichen Unterricht um ein freiwilliges Angebot des Landes handelt, ist
die Zahl der zur Verfügung stehenden Stellen begrenzt. Sofern Stellen/Stellenanteile zur Verfügung
gestellt werden können, sucht das Schulamt eine entsprechend geeignete Lehrkraft und richtet die
Gruppe ein.
Weitere Informationen zum Thema „Herkunftssprachlicher Unterricht“ finden Sie auf der Homepage
der Bezirksregierung:
Wir heißen alle neuen Lehrkräfte herzlich willkommen und wünschen ihnen einen guten Start, viele schöne Begegnungen und eine erfolgreiche Zeit an unserer Gesamtschule.
Schön, dass ihr da seid!
Für den weiteren Weg, ob Studium, Ausbildung oder was auch immer als Nächstes ansteht, wünschen wir alles Gute!
Schüler:
Younes Abjij
Noel Gedeon Amini
Rojda Aziz
Nele Bähr
Leonie Brigitte Bleuel
Afra Nur Bozdag
Emanuela Cuzzumbo
Alexander Hanfler
Alex Ivanov
Dinosch Kantharuban
Jolien Kerstin
Lara Lincer
Esmeralda Murati
Nelly Olik
Leonie Ritschel
Jasmin Rüth
Julia Schulte
Alessandro Sinagra-Brisca
Josephine Spengler
Collyn Stachowiak
Steven Trattner
Laura Jolie Trebeß
Schulleitung:
Frau Nolte-Weißensee (Schulleitung)
Herr Krimphoff (Stellvertretender Schulleiter)
Frau Zunklei (Oberstufenkoordinatorin)
Frau Kinold (Stufenleitung)
Im Mittelpunkt des Projekts steht der sportliche und interkulturelle Austausch. In Antalya werden unsere Schülerinnen und Schüler die Bedeutung von Küste, Wasser und Wassersport erleben. Beim Gegenbesuch in Deutschland stehen winterliche Bewegungsangebote, gemeinsame Aktivitäten und das Kennenlernen unserer Region im Fokus. So werden klimatische Unterschiede nicht nur besprochen, sondern unmittelbar erfahrbar gemacht.
Gemeinsam mit unseren türkischen Partnerinnen und Partnern wurden das Programm abgestimmt, organisatorische Fragen geklärt und die nächsten Schritte geplant. Das persönliche Kennenlernen der Austauschschülerinnen und -schüler hat bereits gezeigt, wie groß die Vorfreude auf beiden Seiten ist.
Als nächstes reisen wir mit unserer Schülergruppe nach Antalya. Anschließend begrüßen wir unsere türkischen Austauschpartnerinnen und -partner in Menden. Wir freuen uns auf ein Projekt, das Bewegung, Begegnung und interkulturelles Lernen miteinander verbindet.
Mit Unterstützung der Deutsch-Türkischen Jugendbrücke gGmbH, kofinanziert von der Europäischen Union. Die Verantwortung für den Inhalt trägt allein die Verfasserin/der Verfasser; die Kommission haftet nicht für die weitere Verwendung der darin enthaltenen Angaben.
Jan Schuler
Auch Fragen zur Obdachlosigkeit durften wir Sven jederzeit stellen.
So erfuhren wir zB wie er obdachlos wurde, obwohl er -so wie die meisten von uns auch- immer dachte, ihm würde das niemals passieren.
Danke für diese interessante Tour, lieber Sven und lieber BoDo e.V.!
#BoDo#SozialeStadttour
Es erwartet Euch eine turbulente, humorvolle und spannende Geschichte, die sich rund um ein Wirtshaus in der bayerischen Provinz dreht. Die neuen Pächter bringen das verschlafene Nest und alle Bewohnerinnen gleichermaßen aus dem Gleichgewicht.
Ab jetzt gibt es auch in regelmäßigen Abständen kleine Teaser, die Euch die Figuren und ihr Leben im Dorf vorstellen.
Lasst Euch von einem spielfreudigen und hoch motivierten Kurs für eine kurze Zeit aus der Wirklichkeit entführen. Wir freuen uns auf Euren Besuch.
Das Stück handelt von 2 Freundinnen, die von ihrer Lehrerin den folgenden Arbeitsauftrag erhalten: „In zehn Jahren – wer willst du da sein? Finde einen Beruf, der dich glücklich macht und zu dir passt.“ Dass das aber gar nicht so einfach ist, merken die Freundinnen, die aus sehr unterschiedlichen Elternhäusern kommen, sehr schnell. Denn während Ranja aus einer erfolgreichen und wohlhabenden Familie kommt, kämpfen Leo und ihr älterer Bruder Ferdi mit dem Alltag in einer Familie mit einer kranken Mutter, die sich nur schwer allein um ihre Kinder kümmern kann.
Das Stück zeigte uns auf beeindruckende Weise den gesellschaftlichen Zwiespalt, den auch wir alle aus unserem Leben und Umfeld kennen. Die Schauspielenden füllten ihre Rolle mit viel Empathie und Energie und nahmen uns so trotz fast tropischer Temperaturen im Bühnenraum mit auf die Reise der beiden Freundinnen, die am Ende die Frage der Lehrerin ganz einfach für sich beantworten können: „Wenn dich jemand fragt, was du später werden willst. Dann sag einfach, dass du schon wer bist.“.
Im Vorfeld besuchten wir einen Workshop und im Anschluss das Regiegespräch. Für uns war das eine tolle Erfahrung, den Profis auf der Bühne zuzuschauen und uns auch den ein oder anderen Tipp für unsere Arbeit in DuG abzuholen. Wir freuen uns schon auf den nächsten Besuch im KJT.
Hierbei trafen sich alle Referendarinnen und Referendare sowie die Ausbildungsbeauftragten, um in den Austausch zu gehen.
Die Referendarinnen und Referendare werden schon nach den Sommerferien ihre Prüfung ablegen und konnten heute in einer schulübergreifenden Runde mit den Prüfungsvorbereitungen starten.
Wir freuen uns sehr, dass wir zusammenarbeiten und wünschen unseren Referendarinnen und Referendaren in ihrer Prüfungsphase nach den Sommerferien viel Erfolg!
Wir besuchten mit einer kleinen Gruppe aus der Q1 an einem Samstagnachmittag die fetzige Jugendoper „Marie Antoinette oder Kuchen für alle“ im Operncafé des Opernhauses in Dortmund. Wir empfehlen diese Oper allen, die geschichtlich und musikalisch interessiert sind und herausfinden möchten, welche Fakten historsch belegt und welche eher dem kreativen Geist des Komponisten entsprungen sind.
Es war für alle Beteiligten ein neues und sehr schönes Erlebnis. Besonders beeindruckt hat uns die Spielfreude der 3 Hauptdarstellenden, die schnellen Kostümwechsel und der unwiderstehliche Gesang. Auch das Orchester, das vom erst 24 Jahre alten Komponisten der Oper selbst dirigiert wurde, brachte uns zum Staunen.
Wer zuküntig Teil unserer Theaterbesuchsgruppe an Wochenenden werden möchte, meldet sich bitte per Mail an katharina.oppel@gem-mail, es gibt in der neuen Spielzeit ein tolles Programm!
Gemeinsam mit dem Stadtmuseum Menden erhielten sie eindrucksvolle Einblicke in das jüdische Leben unserer Stadt – sowohl in der Zeit vor dem Nationalsozialismus als auch in der Zeit währenddessen. An verschiedenen Orten, darunter der jüdische Friedhof und das Stadtmuseum, begegneten sie den bewegenden Geschichten Mendener Bürgerinnen und Bürger, die von Ausgrenzung, Verfolgung und Unrecht betroffen waren.
Besonders eindrücklich war die Auseinandersetzung mit historischen Gegenständen im Museum, die die Zeit des Nationalsozialismus überdauert haben und so die Erinnerung bis heute lebendig halten.
Ein herzliches Dankeschön gilt dem Team von „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“, das diese wichtige Erfahrung ermöglicht hat, sowie dem Stadtmuseum Menden für die engagierte Begleitung und die wertvollen Einblicke.
Auch in diesem Jahr durfte sich die Gesamtschule Menden wieder über eine gelungene Skiexkursion freuen. Insgesamt 18 Schüler:innen und 3 Lehrer:innen machten sich auf den Weg ins idyllische Bergsteigerdorf Mallnitz in Kärnten (Österreich), um dort neun unvergessliche Tage im Schnee zu erleben.
Bei strahlendem Sonnenschein und besten Bedingungen erkundeten die Teilnehmer:innen die beeindruckende Bergwelt der Alpen – teilweise in Höhen von über 3000 Metern. Ob auf ersten Skiern oder bereits mit fortgeschrittenen Fähigkeiten: In drei differenzierten Gruppen konnten alle ihr Können individuell verbessern. Die Lernfortschritte waren dabei bemerkenswert und zeigten, wie schnell sich die Schüler:innen an neue Herausforderungen anpassten.
Der Tagesablauf war sportlich anspruchsvoll: Bis zu sechs Stunden standen täglich auf der Piste auf dem Programm. Dennoch blieb genügend Raum, die beeindruckende Natur zu genießen, gemeinsam zu lachen und persönliche Grenzen auszutesten. Gerade diese Mischung aus sportlicher Aktivität, Gemeinschaftserlebnis und Naturerfahrung machte die Fahrt zu etwas ganz Besonderem.
Neben der körperlichen Herausforderung standen vor allem Teamgeist, gegenseitige Unterstützung und das gemeinsame Erleben im Vordergrund. Viele Teilnehmer:innen wuchsen über sich hinaus und sammelten Erfahrungen, die weit über den Sportunterricht hinausgehen.
Am Ende der Woche waren sich alle einig: Diese Skiexkursion war nicht nur eine sportliche Reise, sondern ein Erlebnis voller Spaß, persönlicher Erfolge und unvergesslicher Momente – Erinnerungen, die noch lange nachwirken werden.
Für unsere Schule gingen Schülerinnen und Schüler der Wettkampfklasse IV (Jahrgänge 2013–2015) an den Start. In spannenden Wettkämpfen zeigten alle Teilnehmenden vollen Einsatz, Teamgeist und sportliche Fairness. Am Ende konnten sich unsere Mannschaften jeweils über einen guten 4. Platz freuen.
Neben den sportlichen Leistungen stand vor allem der Spaß am Wettbewerb im Vordergrund. Alle Schülerinnen und Schüler gaben ihr Bestes und konnten wertvolle Erfahrungen sammeln.
Begleitet und unterstützt wurden die Teams von Herrn Gießmann und Frau Breitsprecher, die unsere Schwimmerinnen und Schwimmer tatkräftig betreuten und anfeuerten.
Wir gratulieren allen Teilnehmenden herzlich zu ihrer Leistung und freuen uns schon auf die nächsten Wettkämpfe!
In meinen ersten Tagen habe ich mir Zeit für Gespräche genommen und unseren Schulalltag kennengelernt. Dabei hat mich das große Engagement, die Offenheit und das gute Miteinander an unserer Schule sehr beeindruckt.
Unter unserem Leitsatz „Gemeinsam stark zum individuellen Ziel“ möchte ich die Schule weiterentwickeln. Für mich steht die bestmögliche Förderung aller Schülerinnen und Schüler im Mittelpunkt – fachlich und persönlich. Grundlage dafür ist eine vertrauensvolle Zusammenarbeit aller Beteiligten.
Ich freue mich auf die weitere gemeinsame Arbeit mit allen am Schulleben Beteiligten.
Foto und Text: Tatjana Hektor
In der Jahrgangsstufe 8 setzen sich die Schülerinnen und Schüler mit zwei zentralen Themen der bildenden Kunst auseinander. Inspiriert von Salvador Dali erschaffen sie surrealistische Tierwesen, bei denen Fantasie und Wirklichkeit auf ungewöhnliche Weise verschmelzen. Die Schüler lernen dabei, wie der Surrealismus Traumwelten und Unbewusstes sichtbar macht und entwickeln eigene phantastische Kreaturen.
Parallel dazu erarbeiten sie das Thema Fluchtpunktperspektive anhand von Straßenszenen. Diese klassische Technik vermittelt grundlegendes Verständnis für räumliche Darstellung und perspektivisches Zeichnen – Fähigkeiten, die für viele gestalterische Bereiche unverzichtbar sind.
Klasse 9: Design und Verfremdung
Die Neuntklässler widmen sich dem Thema Schuhdesign und Verfremdung. Ausgehend von alltäglichen Schuhen entwickeln sie durch kreative Verfremdungstechniken außergewöhnliche Designobjekte. Dabei setzen sie sich mit Produktdesign, Formsprache und künstlerischen Transformationsprozessen auseinander und lernen, vertraute Gegenstände aus neuen Perspektiven zu betrachten und gestalterisch weiterzuentwickeln.
Seit der Gründung unserer Schule war er ein fester Bestandteil der städtischen Gesamtschule Menden und hat sie über viele Jahre mit großem Engagement geprägt.
Mit Musik, Dankesworten und vielen besonderen Momenten wurde dieser Tag zu einem unvergesslichen Fest für unsere Schulgemeinschaft.
Dieses Video zeigt die schönsten Eindrücke unserer Feier.
Danke für alles – wir wünschen alles Gute für den neuen Lebensabschnitt!
Artikel der Westfalenpost Menden vom 3.2.2026:
Ralf Goldschmidt: Abschied mit Appell für Schulsozialarbeit
von Thomas Hagemann Fotos (ergänzend) von Julian GebhardtEindringliche Worte für die Schulsozialarbeit: Ralf Goldschmidts bunte Abschiedsfeier in der Aula hat auch ihre nachdenklichen Töne.
Menden. Mit einem leidenschaftlichen Plädoyer für die Beibehaltung der vom Rotstift bedrohten Schulsozialarbeit hat sich der langjährige Mendener Gesamtschulrektor Ralf Goldschmidt in den Ruhestand verabschiedet. Buchstäblich bis zur letzten Minute verteidigte Ralf Goldschmidt auf seiner großen Abschiedsfeier am Freitag damit auch seine Schulform.
Der 66-Jährige setzt den Schlusspunkt seiner zweistündigen, bunten und musikalischen, mitunter auch nachdenklichen Abschiedsfeier selbst. Und Goldschmidt, der in seinen 13 Jahren in Menden keine politische Auseinandersetzung scheute, wäre nicht Goldschmidt, würde er die Gelegenheit nicht nutzen, sich unmittelbar bei den Verantwortlichen für die aktuell aus Haushaltsgründen gefährdete Schulsozialarbeit einzusetzen: „Das ist eine unglaublich wichtige Arbeit“, wendet er sich an Bürgermeisterin Manuela Schmidt im Publikum. „Das ist keine freiwillige Leistung, die jetzt mal auf den Prüfstand kann. Das ist eine Pflichtaufgabe!“
Die neue Bürgermeisterin möge doch bittesehr verhindern, dass an der Schulsozialarbeit gekürzt wird, was seit kurzem in Rede steht. „Das brauchen unsere Kinder hier in Menden!“, appelliert Goldschmidt. Dass die Kinder und Jugendlichen das Allerwichtigste an der Schule sind, hat er zuvor schon mehrfach betont. Manuela Schmidt schätze er sehr, sagt er. „Da haben die Mendener gut entschieden. Ich habe jetzt vier Bürgermeister hier erlebt, und mit keinem war die Zusammenarbeit so unkompliziert wie mit ihr.“ Gemeint ist Schmidt hier vor allem in ihrer vorherigen Funktion als Ordnungsamtschefin, die etwa die brisante Verkehrslage am Schulzentrum mit einer Schutzzone entschärfte.
Vor seinen abschließenden Worten „Ich bin dann mal weg – Glück auf!“ erhält der Unnaer – ein bekennender Schalke- und Campingfan, der am ersten Tag in Menden im Wohnmobil vor seiner neuen Schule aufkreuzte – seinerseits noch einmal eine volle Breitseite an Sympathie und Respekt. Bunt, laut und herzlich verläuft die Abschiedsfeier für Ralf Goldschmidt, sie ist voller Musik und launiger Reden. Seine Familie ist in der Aula, viele Schülerinnen und Schüler, das Kollegium, seine Schulleiterkolleginnen und -kollegen, die erste Reihe der Mendener Stadtverwaltung mit Manuela Schmidt und der Beigeordneten Henni Krabbe an der Spitze.
Für die Bezirksregierung ist Michael Albrecht erschienen. Er ist der zuständige Dezernent für alle Gesamtschulen im Regierungsbezirk Arnsberg. 2012 stand er noch Seit an Seit mit Goldschmidt beim Aufbau der neuen Schule. „Ohne diese Entlassungsurkunde“, schmunzelt der langjährige Kollege und Freund des Rektors, „müsstest du am Montagmorgen hier wieder zum Dienst erscheinen!“ Albrecht, der auch an eine reibungslose Zusammenarbeit in den zeitweiligen Krisenlagen der Schule erinnert, hebt noch eine besondere Qualität dieses Rektors hervor: „Du hast diese Schule zuletzt abschiedlich gefahren und damit das Bett für deine Nachfolge schon bereitet.“ Gerade das verdiene Dank. Wie berichtet, soll eine mög lichst rasche Nachfolge bereits vorbereitet sein.
Natürlich gibt es an solch einem Tag jede Menge Lob und beste Wünsche für einen Neu-Ruheständler. Für die Eltern der Gesamtschüler bescheinigt ihm deren Vertreterin Simone Weitzig: „Sie haben aus einer Idee eine Schule gemacht.“ Schülersprecherin Sanem Ilgaz dankt ihrem scheidenden Rektor: „Sie haben uns immer zugehört und unterstützt, auch bei ,Augen auf!‘ Danke für ihren Einsatz, ihre Geduld, ihren Humor und für ihre legendären Sprüche!“
Der Bergmannssohn Ralf Goldschmidt ist ein Kind des Ruhrpotts, und so beschenken ihn die Kinder und Jugendlichen sämtlicher Stufen ebenso wie die Kolleginnen und Kollegen mit zahlreichen Utensilien. Die Techniklehrer verehren ihm den selbst montierten, voll elektrifizierten Ruhesessel „GEM Superrelax 26 RG“.
Dass sich Ralf Goldschmidt dar in tatsächlich ausruhen wird, dar an glaubt keiner im Saal. Alle hoffen, dass es ihm im Ruhestand so gut ergehen möge wie Maria Spiesen, die heute ebenfalls gekommen ist. Mit der letzten Leiterin der Ganztagshauptschule Am Gelben Morgen, aus der seit 2012 die Gesamtschule erwuchs, verbindet Goldschmidt ein besonderes Band: „Sie“, sagt er, „ist die eigentliche Gründungsrektorin dieser Gesamtschule.“
Thomas Hagemann (Westfalenpost Menden), Fotos (ergänzend) von Julian Gebhardt
Hey Du! Lust auf was Neues?
Ab Februar 2026 starten unsere Mitmach-Projekte an der Gesamtschule Menden – freiwillig, ohne Noten, ohne Anmeldung!
Wann?
Dienstags, Donnerstags & Freitags um 12:45 Uhr
Wo?
Treffpunkt Di Haus 1, Do&Fr Haus 2 im Foyer
Was erwartet Dich?
✓ Mitmachen & Ausprobieren
✓ Eigene Ideen einbringen
✓ Neue Leute treffen
✓ Unterstützung bekommen
Ob Kunst, Musik, Sport, Technik oder Spiele – für alle Schülerinnen und Schüler ist etwas dabei! Das soziale Team der GEM freut sich auf Dich.
Komm vorbei... Wir freuen uns auf Dich!
In der Sekundarstufe I beschäftigten sich die Debattierenden mit der Frage, ob Schülerinnen und Schüler ihre Schule selbst putzen sollen. Mit durchdachten Argumenten und klarer Gesprächsführung überzeugten hier Karo und Kiara, die sich als Siegerinnen durchsetzen konnten. In der Sekundarstufe II setzten sich die Schülerinnen und Schüler mit der Frage auseinander, ob eine allgemeine Dienstpflicht für Jugendliche eingeführt werden soll. Auch hier wurde engagiert, sachlich und respektvoll debattiert. Malak und Marco überzeugten die Jury und gingen als Gewinnerin und Gewinner hervor.
Die diesjährigen Siegerinnen und Sieger unserer Schule werden unsere Schule beim Regionalwettbewerb in Hamm vertreten.
Anschließend gab es eine kurze Pause, bevor es zum Friedhof am Höcklingser Weg ging, der ungefähr 10 min entfernt liegt. Hier liegen ca. 3000 sowjetische Kriegsgefangene, die im Stalag an Hunger und Krankheiten starben, beerdigt. Ein weiterer riesiger Friedhof liegt im Duloh. Außerdem erfuhren wir, dass die Erde begradigt wurde und dass jemand unbekanntes die Schrift immer wieder golden und den Stern auf dem Mahnmal rot anmalt. Auf dem Weg zum Sauerlandpark, direkt neben dem Ticketshop, wurde auch am 13.11.2025 eine Stolperschwelle verlegt, um an die vielen Todesopfer zu erinnern.
Was ist ein Stalag überhaupt?
Die Stalags der deutschen Wehrmacht waren Kriegsgefangenen-Mannschaftsstammlager. Sie dienten zur Unterbringung von Soldaten und Unteroffizieren. Das Stalag VI A in Hemer wurde nach dem Überfall auf Polen im Herbst 1939 eingerichtet und beherbergte bis zu 47.000 Gefangene. Besonders sowjetische Kriegsgefangene wurden hier unter unmenschlichen Bedingungen zur Zwangsarbeit eingesetzt, was zu sehr hohen Todesraten führte. Es gab auch Gefangene aus Frankreich, Italien, Polen und zum Beispiel Amerika, welche aber gegenüber den sowjetischen Kriegsgefangenen einen Vorteil bekamen, wie z.B. Briefverkehr nach Hause. Im April 1945 wurde es von der US-Armee befreit.
Fünf Tage lang wohnten wir im Belvedere Village in Peschiera del Garda. Eine sehr schöne Anlage, in der wir gemeinsam kochten, spielten und viele gemeinsame Abende gemütlich verbrachten.
Zu unseren Highlights gehörten unsere Ausflüge nach Venedig mit dem Boot und Verona mit dem Bus, wo wir unter anderem an einer sehr spannenden digitalen Stadtrallye teilnahmen. Außerdem besuchten wir die wunderschönen Orte Peschiera und Sirmione, die uns mit ihren charmanten Gassen und unzähligen Eisdielen begeisterten. Das leckere italienische Eis und eine echte Pizza durften natürlich nicht fehlen!
Auch die 15-stündige Busfahrt verging dank der guten Stimmung wie im Flug. Insgesamt war es eine unvergessliche Woche, die uns als Jahrgang noch einmal richtig zusammengeschweißt hat.
Ein wunderbarer Abschluss unserer gemeinsamen Schulzeit.
Die Aktion „Augen auf“ hat alle weiterführenden Schulen der Stadt zu einem ganz besonderen Ereignis eingeladen – einem Weltrekordversuch im Huckenohl-Stadion. Ziel war es, gemeinsam das größte Peace-Zeichen der Welt zu bilden – und das ist gelungen!
Mit beeindruckender Vorbereitung und Organisation durch das engagierte Team von „Augen auf“ wurde das Stadion präzise vorbereitet: Das Peace-Zeichen war vorgezeichnet, alle Bereiche klar markiert, und jede Schülerin und jeder Schüler wusste genau, wo er oder sie stehen sollte.
Dann war es so weit – 4.172 Schülerinnen und Schüler aus allen weiterführenden Schulen Mendens kamen zusammen und füllten das Stadion mit Leben, Energie und einer starken Botschaft. Gemeinsam bildeten sie das größte Peace-Zeichen, das jemals ausschließlich von Schülerinnen und Schülern aufgestellt wurde.
Dieses beeindruckende Bild steht symbolisch für das, was unsere Schulgemeinschaften ausmacht: Frieden, Gerechtigkeit, Zusammenhalt und gegenseitiger Respekt.
Die Aktion zeigt, dass junge Menschen gemeinsam Großes bewegen können – und dass es wichtig ist, sich mit offenen Augen und Herzen für eine bessere Welt einzusetzen.
Ein riesiges Dankeschön geht an das gesamte Organisationsteam, alle teilnehmenden Schulen, Lehrerinnen und Lehrer, sowie natürlich an jede einzelne Schülerin und jeden einzelnen Schüler, die diesen Tag zu einem unvergesslichen Moment gemacht haben!
Menden steht zusammen – für Frieden und Gerechtigkeit.
Es war ein schönes Erlebnis und jetzt machen wir uns auf die Suche nach tollen Theatererlebnissen, die wir in der kommenden Spielzeit gemeinsam besuchen werden.
Organisiert wurde der Tag von Herrn Bischoff und Herrn Schuler. Der direkte Austausch und das offene Gespräch standen im Mittelpunkt – ein starkes Zeichen für gelebte Demokratie an der Schule.
Besonders hervorzuheben: die Leistungen von Julian Schneuing (1. U14),
Leon Stremmel (2. U14) und Mohamed Haj Omar (2. U16)
Aber auch Ahmed Shaban, Oday Al Haj und Leonard Suleiman waren sehr schnell unterwegs. Sie rannten die Strecke auch in einer 5 Minuten-Zeit.
Alle Ergebnisse unter www.menden-citylauf.de
Vorausgegangen war eine schulinterne Vorrunde, bei der die Teilnehmer*innen kreative und stabile Papierbrücken konstruierten. Mit großem Einsatz und cleveren Ideen setzten sich Adrian und Benjamin (Jahrgang 5) sowie Lea, Paula und Mia (Jahrgang 7) in der schulinternen Vorrunde durch und qualifizierten sich für das Finale in Hagen.
Das diesjährige Wettbewerbsthema „Brückenschlag“ stellte die Teilnehmenden vor die Aufgabe, aus Papier eine möglichst leichte Brücke zu bauen, die dennoch stabil genug ist, eine 0,5-Liter-Wasserflasche aufrecht zu tragen. Dabei waren Teamgeist, technisches Verständnis und ein gutes Gespür für Materialien gefragt.
In Hagen konnten unsere Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit anderen Teams aus dem gesamten Regierungsbezirk ihre Konstruktion live vor Ort umsetzen. Die besondere Atmosphäre, der Austausch mit anderen Schulen und die Herausforderung, unter Zeitdruck eine stabile Brücke zu bauen, machten den Tag zu einem spannenden Erlebnis.
Wir sind stolz auf das Engagement und den Erfindergeist unserer Teilnehmenden und bedanken uns für ihren großartigen Einsatz!
Stellvertretend für den Jahrgang präsentiert Linea Gantenbrink und Celine Gruszecki das Ergebnis.
Foto: Frau Hektor
Menschenrechte erleben durch Film
Die Veranstaltung war Teil eines Bildungsangebots, das es jungen Menschen ermöglicht, sich durch authentische filmische Erzählungen mit internationalen Menschenrechtsthemen auseinanderzusetzen. Im Mittelpunkt steht dabei nicht nur das passive Sehen, sondern das aktive Verstehen und Reflektieren.Bêmal – Heimatlos“ – eine Geschichte über Schmerz, Stärke und Hoffnung
Der eindrucksvolle Film von Düzen Tekkal (Menschenrechtsaktivistin, Journalistin und Gründerin von HÁWAR.help) und Co-Regisseur David Körzdörfer beleuchtet das Schicksal der Jesid*innen zehn Jahre nach dem Völkermord durch den sogenannten „Islamischen Staat“. Vier jesidische Geschwisterpaare erzählen eindrucksvoll ihre Geschichte – vom Überleben, vom Neuanfang in Deutschland und von der Sehnsucht nach Heimat.Gedreht wurde an Schauplätzen in Deutschland und im Irak. Auch das politische Engagement kommt nicht zu kurz: In einem Gespräch mit Außenministerin Annalena Baerbock verdeutlicht Düzen Tekkal, welche politischen Maßnahmen heute notwendig sind, um die Jesid*innen besser zu schützen.
Bildung, die bewegt
Die Filmvorführung hat die Schüler*innen nicht nur emotional berührt, sondern auch zum Nachdenken über Gerechtigkeit, Menschenwürde und Verantwortung angeregt. Das Format zeigt eindrucksvoll, wie Menschenrechtsbildung auf Augenhöhe gelingen kann – mit echten Geschichten, bewegenden Bildern und Raum für Austausch.Schüler*innenstimme nach der Filmvorführung „Bêmal – Heimatlos“:
„Der Film hat mich total berührt. Ich wusste vorher nicht viel über die Jesidinnen oder was ihnen passiert ist. Es war schockierend, aber auch beeindruckend zu sehen, wie stark die Menschen trotz allem geblieben sind. Ich finde es wichtig, dass wir solche Geschichten in der Schule sehen – das macht viel mehr mit einem als nur ein Text im Buch.“„Wie wunderbar ist es, dass niemand auch nur einen Moment warten muss, um die Welt zu verbessern.“
– Anne Frank
Die Städt. Gesamtschule Menden beteiligt sich zum zweiten Mal
Bereits zum zweiten Mal nimmt die Städtische Gesamtschule Menden an diesem bedeutenden Projekttag teil. Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 5 bis 10 setzen sich intensiv mit Anne Franks Leben, ihrer Geschichte und ihrer Bedeutung für die Gegenwart auseinander. Der digitale Zugang ermöglicht dabei neue Perspektiven und kreative Formen der Auseinandersetzung.Fotoaktion zum Thema „Freiheit“
Ein besonderes Highlight an der Gesamtschule Menden ist die gemeinsame Fotoaktion aller Jahrgangsstufen. Unter dem Leitgedanken „Freiheit“ haben sich die Schülerinnen und Schüler mit individuellen und gemeinschaftlichen Vorstellungen von Freiheit auseinandergesetzt – und diese kreativ in einer großen Schulaktion sichtbar gemacht. Das Ergebnis: ein starkes visuelles Zeichen gegen Ausgrenzung und für eine offene, vielfältige Gesellschaft.Ein Zeichen gegen das Vergessen – ein Impuls für die Zukunft
„Gerade in einer Zeit, in der Diskriminierung und Ausgrenzung wieder lauter werden, ist es unsere pädagogische Verantwortung, junge Menschen für Toleranz und Zivilcourage zu sensibilisieren. Der Anne Frank Tag ist dabei ein wichtiger Impulsgeber.“
– Schulleitung der Städtischen Gesamtschule Menden
Ergebnisse folgen in Kürze
Die Ergebnisse dieser Aktion sowie weitere Eindrücke vom Anne Frank Tag an der Gesamtschule Menden werden in Kürze veröffentlicht. Schon jetzt steht fest: Der Projekttag hat bei den Teilnehmenden nicht nur historische Kenntnisse vertieft, sondern auch das Bewusstsein für aktuelle gesellschaftliche Herausforderungen geschärft – und dazu motiviert, sich aktiv für Freiheit und Menschlichkeit einzusetzen.
Der Wettbewerbstag von 9 bis 17 Uhr brachte gemischte Ergebnisse: Bei der vorbereiteten Saisonaufgabe am Vormittag funktionierte die Sensorik des Roboters nicht wie erwartet, was zu einem schwächeren Abschneiden führte. Die spontane Tagesaufgabe am Nachmittag meisterte Team GEM hingegen erfolgreich.
Die WRO-Regeln fördern eigenständiges Arbeiten: Teamcoach Herr Gebhardt durfte nur in der Mittagspause mit seinen Schützlingen sprechen, und die Jury bewertete nach klaren Kriterien. Diese Bedingungen erfordern von den Teilnehmerinnen selbstständige Problemlösung.
Trotz technischer Herausforderungen war die erste WRO-Teilnahme der Gesamtschule Menden ein Erfolg. Team GEM sammelte wichtige Erfahrungen in Robotik und Teamwork, die als Grundlage für künftige Wettbewerbe dienen werden. Der 4. Platz ist ein respektables Ergebnis für das Debüt und zeigt das Potenzial des Teams.
Nach jedem Akt wurden die Zuschauer mit kulinarischen Köstlichkeiten verwöhnt, die Frau Zamora gemeinsam mit ihren Schülerinnen und Schülern aus den AH-Kursen der Klassen 9 vorbereitet hatte.
Ein besonderer Dank gilt Herrn Schomaker, der das Projekt tatkräftig unterstützte. Unter anderem gestaltete er mit einigen Jungs des DuG-Kurses das Bühnenbild und die Requisiten.
Die beiden Darstellen und Gestalten Kurse aus dem 7. Jahrgang haben das Theaterstück „Das Gewicht der Ameisen“ im Kinder- und Jugendtheater in Dortmund besucht.
Nach einer abenteuerlichen Reise mit dem Schienenersatzverkehr durften wir uns 90 Minuten vom Theaterstück in seinen Bann ziehen lassen. Wir verfolgten fasziniert, wie Jeanne versuchte, ihre Mitschüler für ihre Kandidatur als Schülersprecherin zu begeistern, wir merkten, dass Olivier mit dem geschenkten Buch der betrunkenen Buchhändlerin über nutzloses Wissen am Ende doch auch uns begeistern und faszinieren konnte („Wusstet ihr, dass alle Ameisen auf der Welt mehr wiegen als die gesamte Menschheit?“) und wir ließen uns ein auf ständig wechselnde Charaktere und Kostüme auf der Bühne. Wir stellten fest, dass auch die Profis mit Standbildern, Freeze, Hoch- und Tiefstatus arbeiten und konnten uns dabei auch viel von ihnen abschauen für unsere eigene Bühnenarbeit.
Im Anschluss durften wir noch Fragen an die Dramaturgin Jaqueline Rausch sowie an 2 der Schauspielenden, Bianka Lammert und Thomas Ehrlichmann, stellen. Sie haben all unsere Fragen geduldig und mit viel Freude und Spaß beantwortet und uns wichtige Tipps für unsere Bühnenarbeit geliefert.
Was wir mitnehmen? Die Gewissheit, dass auch Profis nervös sind und auf der Bühne manchmal improvisieren müssen, dass wir Vieles schon in einem Jahr DuG gelernt haben und vor allem, dass es darum geht, einfach mutig zu sein und „zu machen“, statt zu viel zu grübeln.
Wir bedanken uns für einen sehr schönen Tag im KJT und sind uns sicher, dass wir wieder vorbeischauen werden. Und wir können das Stück Jedem und Jeder ab Klasse 7 empfehlen.
Im Rahmen unserer Theaterkooperation mit den Theatern Dortmund erhielten wir im Vorfeld einen Workshop zum Inhalt des Stückes sowie eine beeindruckende Führung durchs Opernhaus inklusive Bühnenbegehung, Requisitenwerkstatt und Fundus.
Besonders beeindruckend war dann aber die Aufführung mit einem imposanten Bühnenbild, grandioser Live-Musik durchs Orchester und einer sehr starken Schauspiel- und Gesangsleistung.
Wir bedanken uns recht herzlich bei Frau Senne von der Theatervermittlung für die Unterstützung und die Leitung des Workshops.
Wir sind uns einig: wir kommen jetzt öfter. Egal ob Ballett, Oper, Musical – wir werden am Start sein und weiterhin Theaterluft schnuppern und Inspiration für unsere eigene Schauspielleistung finden.
Ob der Müllwagen der Firma Lobbe, das Osmosereinigungsverfahren der Firma Ziegenhirt, das Quizrad der Stadtwerke Menden oder Niehaves’ Brezelbäckerei - Jeder einzelne Betrieb hat die Messe zu einem vollen Erfolg gemacht! Angeregte Gespräche, Waffelduft und strahlende Gesichter prägten den Tag.
Vielen herzlichen Dank an alle Mitwirkenden und an unsere engagierte, tolle Schülerschaft
Für viele Kinder war es das erste Mal, dass sie eine Politikerin, die direkt in Berlin arbeitet, persönlich treffen konnten. Die Neugier war groß, und so startete die Begegnung mit einer Fragerunde. Die Fünftklässler wollten wissen, wie Bettina Lugk zur Politik gekommen ist und was ihr an ihrer Arbeit besonders viel Freude bereitet. Auch praktische Fragen zu den zurückliegenden Wahlen wurden gestellt – zum Beispiel, wie genau die vielen Stimmzettel ausgezählt werden.
Bei Keksen und Saft ging es anschließend um ein ernstes Thema: Gemeinsam sahen die Kinder ein Video über die Verlegung von Stolpersteinen. Diese kleinen Gedenktafeln im Boden erinnern an jüdische Familien, die während der NS-Zeit aus Menden deportiert wurden. Anhand von Bildmaterial erfuhren die Schülerinnen und Schüler mehr über das Schicksal einer Mendener Familie, für die Stolpersteine verlegt wurden. Besonders bewegend war die Geschichte eines Ehepaars, das mitten aus Menden verschleppt wurde.
Zum Abschluss machten sich die Kinder gemeinsam mit Bettina Lugk auf den Weg in die Mendener Innenstadt, um die verlegten Stolpersteine selbst zu besuchen. Der Spaziergang bot Gelegenheit, über das Gesehene und Gehörte zu sprechen und die Erinnerung an die jüdischen Mitbürger wachzuhalten.
Für die Klasse 5.2 war es ein Tag, der Politik und Geschichte auf besondere Weise erlebbar machte – und vielleicht bei dem einen oder anderen das Interesse an politischem Engagement weckte.
Mit und waren noch etwa 950 andere Schülerinnen und Schüler vor Ort, sodass der große Konzertsaal prall gefüllt war. Es war für uns ein besonderes Erlebnis, denn keiner von uns hatte vorher jemals eine Kinderoper oder eine Oper besucht. So war es auch etwas ungewohnt, dass nur gesungen und nicht gesprochen wurde. Manche Textstellen des Opernchores waren für uns auch nicht zu verstehen. Aber darauf waren wir vorbereitet. Also haben wir uns in solchen Momenten noch stärker auf das tolle Bühnenbild und die außergewöhnlichen Kostüme konzentriert. Besonders gefallen haben uns neben den Hauptdarstellern auch die Bühne, die sich ständig veränderte und immer wieder anders aussah und genutzt wurde.
Nach 90 Minuten und einem euphorischen Applaus war unsere erste Oper Geschichte – sicher, nicht für Jeden ist das was. Aber Theaterluft schnuppern ist immer toll und wir empfehlen das allen Klassen unserer Schule. Macht euch auf in die Theater Dortmund – es lohnt sich in jedem Fall.
Große Freude bei den drei Tüftlern Ben Timmermann, Cornelius Hoffmann und Felix Kraus aus Menden und Balve-Beckum: Mit ihrem innovativen Projekt konnten die Teilnehmer von Jugend forscht beim Regionalwettbewerb 2025 den ersten Platz im Fachbereich Technik belegen. Die Nachwuchsforscher überzeugten am 26. Februar in Dortmund die Jury mit ihrer kreativen Arbeit sowie überraschenden Ergebnissen und qualifizierten sich damit für das Landesfinale in Leverkusen.
Ihr Projekt, das sich mit der Testung von Ionenwindantrieben in Bezug auf Effizienz und Schubkraft ohne bewegbare Teile (kurz TIBEST) beschäftigt, beeindruckt durch seine technische Raffinesse und zahlreichen, ausgefeilten Prototypen. Ionenwind entsteht immer dann, wenn eine hohe elektrische Spannung zwischen zwei Elektroden angelegt wird und dadurch Luftmoleküle ionisiert werden. Diese ionisierten Moleküle werden dann von einem elektrischen Feld beschleunigt und erzeugen so einen Luftstrom, der als Ionenwind bezeichnet wird.
Mit Hilfe von 3D-Druckern und Messreihen konnten die Jungs unterschiedliche Konzepte testen und so systematisch den Luftstrom im Verhältnis zur elektrischen Leistungsaufnahme immer weiter optimieren. Am Vormittag des Wettbewerbs erfolgte die Demonstration des Prototyps und ausführliche Gespräche. Das Projekt zog nicht nur die Juroren aus dem Fachbereich Technik, sondern auch die Physiker und Mathematiker an, was zu inspirierenden Diskussionen führte. Nach drei weiteren Stunden, in der die Ergebnisse nun der Öffentlichkeit präsentiert wurden war klar: 1. Platz für TIBEST!
Auch ihr Projektbetreuer und ehemaliger Physiklehrer Julian Gebhardt freut sich über das tolle Ergebnis und vor allem darüber, dass offensichtlich nachhaltig ein starkes, fachliches Interesse geweckt wurde, das auch nach dem Schulabschluss nicht eingeschlafen ist.
Nun bereiten sich die jungen Forscher auf das Landesfinale in Leverkusen vor, wo sie ihr Projekt erneut einer fachkundigen Jury präsentieren dürfen. Sollte ihnen auch dort ein Erfolg gelingen, winkt die Teilnahme am Bundeswettbewerb in Hamburg.
Menden, 19. Februar 2025 – heute machte das „Sozial Mobil“ der Organisation Schüler*innen Helfen Leben (SHL) Halt an der Städtischen Gesamtschule Menden. In einer Präsentation stellten junge Engagierte Mitwirkende der Organisation den Schüler*innen die Arbeit der Organisation vor und zeigten auf, wie sie mit ihrem Einsatz am Sozialen Tag einen wichtigen Beitrag leisten können.
Die Initiative wurde 1992 während des Jugoslawienkriegs gegründet. Junge Menschen schlossen sich damals zusammen, um Hilfsgüter in die Krisengebiete zu bringen und Kinder sowie Jugendliche auch nach dem Krieg zu unterstützen. Daraus entwickelte sich der Soziale Tag, an dem Schüler*innen einen Tag lang in Betrieben arbeiten und ihren Lohn für Hilfsprojekte in Südosteuropa, Jordanien und der Ukraine spenden.
Ein konkretes Beispiel ist ein Jugendzentrum im Kosovo, das Kindern und Jugendlichen eine sichere Anlaufstelle bietet. Um auch jungen Menschen aus ländlichen Gebieten den Zugang zu ermöglichen, werden sie mit einem Bus abgeholt und nach gemeinsamen Aktionen nach Hause gebracht.
Gesamtschule Menden macht mit
In diesem Jahr beteiligt sich die Städtische Gesamtschule Menden erstmals an diesem bundesweiten Hilfstag am 26. Juni 2025. Die Schüler*innen haben dabei nicht nur die Möglichkeit, sich sozial zu engagieren, sondern können auch verschiedene Berufsfelder kennenlernen und wichtige Erfahrungen für ihre Zukunft sammeln.
Um die Beteiligung am Sozialen Tag weiter vorzubereiten, konnte das Sozial Mobil neben einer Präsentation für die Oberstufe auch einen Workshop für zwei Klassen anbieten: Die Teilnehmer*innen aus der 5.2 und 5.3 beschäftigten sich intensiv mit dem Ukraine-Krieg, dem Leben in der Ukraine und lernten, wie ihr Einsatz beim Sozialen Tag konkret helfen kann.
Der Besuch des "Sozial Mobils" und die geplanten Workshops zeigen, wie junge Menschen für junge Menschen aktiv werden können, um Solidarität und gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken.
Kiara konnte zwar nicht gewinnen, wir sind aber stolz auf Kiaras Engagement und ihre tolle Leistung. Sie hat unsere Schule würdig vertreten und gezeigt, wie wichtig Debattenkultur und Meinungsvielfalt für eine lebendige Demokratie sind.
Die Ergebnisse sind im obersten Stockwerk von Haus 3 ausgestellt und können dort besichtigt werden.
T. Grabowski
Mit ihrer Hilfe lernten wir die Hauptfiguren, Fadeya und Taseh, die auf der Suche nach ihrem Vater, dem Sultan von Sulatnien, sind, kennen. Wir erfuhren etwas über ihr Leben ohne den Vater und die aufregnde Suche nach ihm, auf dem die Zwillinge viele Prüfungen überstehen mussten.
Wir durften uns auch selbst Prüfungen überlegen, die der Onkel den Zwillingen stellt, um sie vom Sultan fern zu halten. Unsere Ideen gingen von listigen Einsperren der Kinder über Anlügen und Täuschen bis hin zum Einlenken und Helfen. Die kleinen Szenen vorzuspielen erforderte viel Mut, machte aber auch viel Spaß.
Nun sind wir für unsere erste Oper gewappnet und freuen uns sehr. Ein großes Dankeschön geht an dieser Stelle an Frau Senne, die sich im Rahmen unserer Theaterkooperation mit dem Theater Dortmund auf den Weg zu uns an die Schule gemacht und uns das Stück näher gebracht hat. Und wir sind nun ganz gespannt, wie das Stück auf der Bühne sein wird.
K. Oppel
Nach einer kurzen Eingewöhnungsphase wagten sich alle auf das Eis, einige bereits mit sicherem Stand, andere mit anfänglicher Zurückhaltung. Unter der Anleitung der begleitenden Lehrkräfte sowie mit Unterstützung der Mitschülerinnen und Mitschüler gelang es jedoch allen, sich auf dem ungewohnten Untergrund fortzubewegen.
Trotz kleinerer Stürze überwog die Freude am gemeinsamen Erleben, und viele Schülerinnen und Schüler konnten im Laufe des Vormittags deutliche Fortschritte auf dem Eis verzeichnen. Mit zahlreichen positiven Eindrücken und neuen Erfahrungen kehrte der Jahrgang 6 schließlich nach Menden zurück.
Der gelungene Ausflug zeigte einmal mehr, wie wichtig Bewegung, Teamgeist und das Überwinden neuer Herausforderungen für die persönliche Entwicklung sind.
Während einige bereits sicher ihre Runden drehten, wagten andere mutig ihre ersten Schritte. Besonders beeindruckend war zu sehen, mit welcher Begeisterung alle dabei waren – ob Anfänger oder Fortgeschrittene. Viele machten im Laufe des Tages erstaunliche Fortschritte.
Insgesamt war es ein großartiger Ausflug, der allen Beteiligten viel Freude bereitete.
Gunter Demnig hat gesagt: „Ein Mensch ist erst vergessen, wenn sein Name vergessen ist!“. Die Aufgabe der SchülerInnen des Jahrgangs 9 war es, David, Johanna und Benjamin Name und Gesicht wiederzugeben, indem sie das Leben der der drei während der Zeit der Nazi-Diktatur kennengelernt haben und die Erkenntnis Gewinn konnten, dass der Holocaust nicht ausschließlich irgendwo in Berlin oder Osteuropa stattfand, ausgeführt von Nazi-Monstern, sondern in unserer Stadt Menden, vor unserer Haustür seinen Anfang nahm und von ganz normalen Menschen, MendenerInnen wie du und ich, umgesetzt wurde.
Das Einzige, was wir heute für die drei noch tun können, ist, ihrer zu gedenken und zwar in einer besonderen Form: nämlich in Form von drei Stolpersteinen vor ihren ehemaligen Haustüren an der Wasserstraße 5 bzw. Hauptstraße 52, die heute, am 11.12.24, von Gunter Demnig verlegt worden sind.
Wir hinterlassen damit eine Spur und setzen ein Zeichen gegen das Vergessen und für die Menschlichkeit!
Wir, der Literaturkurs Q1 von Frau Schremmer, sind eine kreative Truppe von sieben Leuten, die gemeinsam spannende Themen aus der Welt und unserer Schule ansprechen.
Mit dabei sind:
- Leonie
- Afra
- Emanuela
- Alex
- Aleks
- Dinosch
- Noel
In unserem Podcast nehmen wir euch mit auf eine Reise durch unseren Schulaltag. Seid dabei und hört rein!
Auch bei uns wurde heute im Jahrgang 5 und 6 vorgelesen. Im Vorfeld durften sich die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen für eine Geschichte entscheiden und es sich in verschiedenen Räumen gemütlich machen. Vorlesen hilft beim Lesenlernen, der Ausbildung von Phantasie und dem Einfühlungsvermögen. Außerdem kann es auch beim Umgang miteinander helfen. Vorlesen ist also nicht nur gemütlich, es hilft auch beim Lernen und beim Erwachsenwerden. Das Motto „Vorlesen schafft Zukunft“ macht dies deutlich!
Zum Abschluss gab es für alle Zuhörer ein Stück Martinsbrezel, welche vom Förderverein gesponsert wurde.
Unser erster Ausflug führte uns nach Florenz, einer beeindruckenden Metropole voller Sehenswürdigkeiten und lebendiger Atmosphäre. Bei einer Stadtführung erkundeten wir die Highlights der Stadt und lernten Florenz als echten kulturellen Schatz kennen. Besonders beeindruckt waren wir von den historischen Gebäuden und dem Kunstsinn, der in der Luft lag. Ein Höhepunkt war unser Besuch im Leonardo da Vinci Museum, wo wir Nachbildungen seiner Erfindungen aus nächster Nähe betrachten und sogar ausprobieren konnten – ein faszinierender Einblick in da Vincis kreatives Genie.
Als nächstes stand Siena auf dem Programm, eine charmante Kleinstadt, die uns mit ihren verwinkelten Gassen und ihrem historischen Flair sofort begeisterte. Im Vergleich zu Florenz war Siena angenehm ruhig und bot uns einen schönen Einblick in das traditionelle italienische Leben.
Natürlich durfte auf unserer Reise Pisa nicht fehlen. Dort machten wir das obligatorische Foto vor dem Schiefen Turm – ein Klassiker, den wir uns nicht entgehen lassen konnten. Neben dem berühmten Turm beeindruckten uns auch die historischen Plätze und Gebäude der Stadt, die uns den Zauber Italiens näherbrachten.
Während unserer Zeit in Italien fiel uns die besondere Fahrweise der Italiener auf: Zebrastreifen schienen oft keine große Rolle zu spielen, und das kreative Parken überraschte uns jedes Mal aufs Neue. Eine echte Herausforderung – und eine Erfahrung, die wir so schnell nicht vergessen werden!
Nach den langen Erkundungstagen ließen wir die Abende gemütlich ausklingen. Diese gemeinsame Zeit machte die Stufenfahrt zu einem unvergesslichen Erlebnis und schweißte uns als Stufe noch enger zusammen.
Ein großer Dank geht an unsere Beratungslehrerinnen, Frau Mohr und Frau Ipekci, die uns diese unvergessliche Reise ermöglicht haben.
Besonders stolz sind wir darauf, dass Lambrini aus einer Vielzahl von Bewerbungen – insgesamt wurden nur 50 Schüler aus ganz Nordrhein-Westfalen ausgewählt – ausgewählt wurde. Ihr Engagement und ihre Motivation sind ein bemerkenswertes Beispiel für den Einsatz, den unsere Schülerinnen und Schüler in ihre Bildung investieren.
Wir gratulieren Lambrini herzlich zu dieser beeindruckenden Errungenschaft.
Nach einer Fahrt, die wir im wortwörtlichen Sinne in vollen Zügen genossen haben, gings in den großen Saal im Opernhaus. Verschiedene Schulen haben mit Tanzchoreographien und Orchesterbeiträgen zur Unterhaltung beigetragen.
Außerdem sahen wir einen Ausschnitt aus dem Stück „Angst und Hase“, das im Kinder- und Jugendtheater gespielt wird. Besonders beeindruckend war für uns eine Tanzszene aus dem Ballett „Schwanensee“.
Nun haben wir einen guten Einblick in die Arbeit des Theaters erhalten und freuen uns, demnächst ein komplettes Schauspiel- oder Ballettstück anzusehen!
Wir bedanken uns für eine wunderschön gestaltete Feier und wünschen euch einen tollen Sommer und einen guten Start nach den Ferien- in der Schule oder der Ausbildung. Für einige gibt es ein Wiedersehen, denn sie starten bei uns in die EF!
#gemeinsamstark #zeugnissvergabe










































































































